Mit LIFETIME Früherkennung:

Alzheimer 20 Jahre vor Ausbruch erkennen & reagieren

feature-item-1
2 von 3 Demenzen sind Alzheimer-Erkrankungen
feature-item-2
Alzheimer-Erkrankung lässt sich bis zu 20 Jahre vor Ausbruch erkennen
feature-item-3
Wir ermitteln, ob sich Alzheimer entwickelt oder schließen es aus
feature-item-4
Unsere Früherkennung kombiniert modernste Testverfahren

Prof. Dr. Volker Limmroth, Neurologe & Chefarzt

Schützen Sie Ihr wertvollstes Gut

"Man wacht nicht eines Tages mit Demenz oder Alzheimer auf, diese Erkrankung entwickelt sich.

Frühe, nicht invasive Diagnostik ist zweifellos der beste Weg, um die Alzheimer-Erkrankung behandelbar zu machen."

Frühzeitig handeln für Ihre Gesundheit

Die Alzheimer-Krankheit hat eine symptomfreie Periode von 15 bis 20 Jahren, bevor die ersten klinischen Symptome auftreten.

Ein Großteil der Diagnosen erfolgt erst mit spürbaren Anzeichen z. B. in Form von Gedächtnisproblemen, insbesondere bei der Erinnerung an kürzliche Ereignisse.

Wie erfolgt die Früherkennung der Alzheimer-Krankheit?

Die Früherkennung bei LIFETIME erfolgt über eine Kombination innovativer Testverfahren:

Ausführliche Anamnese

Erfassung Ihrer Bedenken, medizinischen Historie und Familiengeschichte zu Alzheimer-Demenz.

Genetische Untersuchung

Risikoeinschätzung durch ApoE 4 und PESN 1 & 2

Bildgebende Validierung

Amyloid-PET mit dem Proteinablagerungen (Amyloid-Plaques) im Gehirn nachweisbar sind.

Alzheimer-Prävention

Individueller Therapieplan zur Prävention eines Ausbruchs und Stärkung der geistigen Gesundheit.

Jetzt kostenfreien Ersttermin buchen

Fragen zu Alzheimer-Demenz Früherkennung

Die Früherkennung ermöglicht es, Alzheimer bis zu 20 Jahre im Voraus festzustellen oder auszuschließen, sodass präventive Maßnahmen ergriffen werden können, um den Ausbruch zu verhindern.

Wir nutzen PET/CT Scans, MRT Untersuchungen, Hirn SPECT Scans und Amyloid-PET/CT, um genaue Diagnosen und Ausschlüsse von Alzheimer zu ermöglichen.

Im Beratungsgespräch erläutert Prof. Dr. Volker Limmroth den Ablauf der Früherkennung, erstellt ein erstes Risikoprofil und bespricht mögliche weiterführende Diagnosen.

Einen Termin können Sie ganz einfach über unsere Website buchen. Nutzen Sie den Button "Jetzt Beratungsgespräch buchen" auf dieser Seite.

Nein, die Verfahren zur Früherkennung, wie PET/CT, MRT und SPECT Scans, sind schmerzfrei und nicht-invasiv.

Personen mit einer familiären Vorgeschichte von Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen sowie Menschen, die präventiv ihre geistige Gesundheit überwachen möchten, sollten eine Früherkennung in Betracht ziehen.

Nicht alle Formen von Demenz können eindeutig diagnostiziert werden. Unsere diagnostischen Methoden wie PET/CT, MRT und SPECT Scans können viele Arten erkennen und unterscheiden, aber keine Methode kann alle Formen vollständig ausschließen. Besonders die Amyloid-PET/CT ist effektiv im Nachweis von Alzheimer-Demenz.

Jede Demenzform zeigt unterschiedliche Muster im Gehirn. PET/CT und SPECT Scans zeigen Stoffwechsel- und Blutflussveränderungen, während MRTs die Struktur und eventuelle Atrophie des Gehirns abbilden. Diese Methoden helfen, die spezifischen Merkmale jeder Demenzform zu identifizieren und zu unterscheiden​.

Demenz ist ein Oberbegriff für eine Gruppe von Symptomen, die Gedächtnisverlust, Verwirrung und andere kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und macht etwa 60-80% aller Demenzfälle aus. Während Demenz verschiedene Ursachen haben kann, ist Alzheimer eine spezifische Krankheit, die durch die Ansammlung von Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen im Gehirn gekennzeichnet ist​.